Mehrere Tausend Passagiere starten und landen täglich am Flughafen Tegel. Egal, ob früh am Morgen oder spät am Abend, es gibt nichts Besseres als sich vor einem Flug zu stärken.

 

Um euch einen kleinen Überblick über die Bistros, Cafés und Restaurants zu geben, schauen sich meine Kolleginnen, Kollegen und natürlich auch ich immer wieder mal die vorhandenen Angebote genauer an.

 

Berliner Pilsner Bar

Berliner Pilsner Bar

Die Berliner Pilsner Bar im Terminal A zwischen Gate 2 und 3 des Flughafens Tegel erwartet ihre Gäste täglich schon ab 4:30 Uhr. Das ist wirklich früh, doch bereitet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berliner Pilsner Bar keine Probleme: „Wir sind mit Leidenschaft und Herz bei der Sache. Viele unserer Kunden fliegen regelmäßig zu Meetings oder Geschäftstreffen von diesen Gates ab. Dann freuen sie sich, wenn sie mit einem Lächeln begrüßt und ihnen Kaffee und ein leckeres Baguette serviert werden.“

 

Und ich muss sagen, die Berliner Pilsner Bar hat schon einige Leckereien zu bieten: frisches Obst, selbstgemachte Brote, Baguettes und Vollkornbrötchen mit Fleisch, für Vegetarier auch ohne, verschiedene Bagels, Joghurts sowie Salat, Bockwürste, Knacker und Wiener. Für durstige Fluggäste gibt es Heiß- und Kaltgetränke, darunter verschiedene Kaffeesorten und Säfte und nicht zu vergessen Berliner Pilsner. Man mag es kaum glauben, aber der Verkaufsschlager schlechthin ist Bockwurst mit einem Berliner Pilsner!

 

Patricia Hellenbrandt fährt den Bedienwagen durch die Reihen.

Patricia Hellenbrandt fährt den Bedienwagen durch die Reihen.

Bereits seit dem 17. September 2013 ist die Berliner Pilsner Bar am Flughafen Tegel vertreten und unterscheidet sich durch das Konzept „Ick bin ein Berliner“ von den Filialen in der Stadt. Momentan sind insgesamt sechs Mitarbeiter in der Früh-, Mittel- und Spätschicht im Einsatz. Ursprünglich ist das Konzept auf den BER ausgerichtet und viel umfangreicher geplant als es zurzeit in Tegel aufgrund des Platzmangels umgesetzt wird. Im künftigen BER soll die Berliner Pilsner Bar in der Markthalle mit 90 Sitzplätzen und einer kleinen Küche Platz finden. Dort wird das Konzept in der Ursprungsidee verwirklicht.

 

Wer denkt, dass es einfach ist, eine Bar am Flughafen zu betreiben, der irrt, vor allem wenn es sich um den Sicherheitsbereich handelt. Man kann nicht einfach sagen: „Ich hol mal kurz was aus dem Lager!“ Der Weg zum Lager führt über den gesamten Flughafen. Alles, was aus dem Lager gebracht wird, muss selbstverständlich zur Kontrolle auf das Sicherheitsband. Trotzdem steht bei der Berliner Pilsner Bar die Qualität im Vordergrund. Die Auswahl ist nicht allzu groß, aber dafür immer frisch und selbstgebacken.

 

Pro Tag bewirtet die Berliner Pilsner Bar durchschnittlich ca. 300 Passagiere. Die Bar ist bis zum letzten Flug des Tages für ihre Gäste geöffnet. Und für alle diejenigen, die lieber gleich am Gate warten wollen, hat sich das junge und engagierte Team eine Besonderheit ausgedacht. Mit einem kleinen Servierwagen fahren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Sitzplatzreihen entlang und bieten Getränke und Leckereien an. Das nennt sich guter Service!

Veröffentlicht am: 13.06.2014
von in Flughäfen Schönefeld und Tegel
Schlagwörter: , , | Kommentar hinzufügen
Aleksandra Rudnik

Aleksandra Rudnik

Aleksandra Rudnik konnte bereits 2013 als Volontärin in der Pressestelle Flughafenluft schnuppern und unterlag sofort der Faszination Luftfahrt. Jetzt ist Aleksandra Referentin für Pressearbeit und kümmert sich um spannende Themen rund um die Airlines sowie die Flughäfen Schönefeld und Tegel. Sie schreibt Texte, ist zuständig für die eine oder andere Publikation und beteiligt sich gern an der Organisation von Presseevents. Ob Erstflug oder Passagierrekord, sie wird darüber bloggen.
This entry was posted in Flughäfen Schönefeld und Tegel and tagged , , . Bookmark the permalink.

Kommentar hinzufügen

Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

*

Ähnliche Artikel